Sonntag, 7. Februar 2010

Roulette ist Kopfsache

Eigentlich sagt der Titel schon alles, aber ich möchte meine Gedanken dennoch ausführen. Vorab möchte eine Anmerkung machen - die es auszusprechen sich eigentlich nicht lohnt - ich mache es dennoch. Kommt bitte nicht auf die Idee Geld zu verzocken, welches Ihr nicht habt oder eigentlich dringend benötigt. Glaubt auch bitte nicht den tausenden von Seiten, die Ihr "unschlagbares System" präsentieren und euch mit 500 Euro Tagesverdienst locken... dazu komme ich aber noch später.

Also, was meine ich damit wenn ich sage dass Roulette Kopfsache ist? Damit meine ich, dass man sich von vornherein immer ein Limit setzten muss. Nach oben und nach unten. Wenn man ersteinmal im Spiel ist und einige Runden lang gewonnen hat und seinen Einsatz möglicherweise auch in kürzester Zeit verdoppelt hat, so kann es plötzlich ganz anders kommen und man verliert alles.

So, nun es wichtig einen klaren Kopf zu behalten und nach Hause zu gehen! Wechselt man jetzt nochmals 200 Euro und setzt auf schwarz (mit dem Gedanken "jetzt muss ja schwarz kommen") und verliert nun wieder, so kann dies schnell sehr teuer und enttäuschend werden...

Aber auch nach oben muss man sich ein Limit setzen. Erreicht man dies, so geht man glücklich nach Hause. Packt einen aber die Gier, verlässt man das Kasino über kurz oder lang auf jeden Fall mit weniger Geld in der Tasche.

Es ist also ratsam mit einem vorher festgelegten Betrag loszugehen und bei Erreichen des gewünschten Gewinns das Kasino zu verlassen. Denn statistisch sollte man in möglichst wenig Zügen versuchen sein Limit zu erreichen.

Wie im Post zuvor erwähnt hat man beim Setzen auf eine Farbe eine Wahrscheinlichkeit von 18/37, dass  diese Farbe auch geworfen wird. Trifft man die Null, gewinnt die Bank! Spielt man also lange genug (vorausgesetzt es ist ein perfektes Spiel) wird man mit einem Verlust von 1/37 --> 2,7% nach Hause gehen.

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